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Rich Internet Applications mit Microsoft WPF in C# modellgetrieben entwickeln

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Daten auf dem Server zu Sichten zusammenstellen, die Sichten vom Server holen, sie dem Benutzer auf dem Client präsentieren, Kommandos des Benutzers ausführen, das heißt, die geänderten Datensichten zurückgeben, die Daten auf Server-Entitäten verteilen und speichern und schließlich Folgesichten zusammenstellen und die Anzeige auf dem Client aktualisieren – so laufen typische Rich Internet Anwendungen (RIA) ab.

Diese Grundstruktur macht Rich Internet Anwendungen zu einem idealen Fall für Model-Driven Development (MDD) – eine der schnellsten und effizientesten Entwicklungstechniken, die es heute gibt.

MDD bedeutet, aus fachlichen UML-Modellen der Anwendung per Modelltransformation – also automatisch – die technischen Modelle und Code in erheblicher Menge zu erzeugen.

Das bietet Ihnen objectiF für Model-Driven Development von RIA:

  • eine UML-basierte Methode zum fachlichen Modellieren von Datensichten (Views), Benutzerkommandos (Commands), Services und Entitäten,
  • zahlreiche vorgefertigte Commands (z.B. UpdateViewAndProceedToNextView oder CreateViewWithDialog), die einen erheblichen Teil der typischen Befehle zum Anzeigen von Datensichten, dem Speichern und dem Navigieren zu Folgesichten abdecken.
  • Modelltransformationen, die die fachlichen Modelle in technische Modelle mit Code überführen. Dabei werden unter anderem C#-Klassen für Views und Commands auf dem Client, die korrespondierenden Klassen für Services und die Persistenzschicht auf dem Server erzeugt.

So funktioniert Model-Driven Development von RIA mit objectiF

Sie starten die Arbeit mit objectiF, indem Sie auf der Basis einer Systemvorlage für RIA-Anwendungen ein System für das Entwicklerteam anlegen. Schon bei diesem ersten Mausklick nimmt Ihnen objectiF Rüst- und Integrationsaufwand in erheblichem Umfang ab. Sie gewinnen – ganz einfach – Zeit. Denn objectiF erzeugt:

  • ein initiales fachliches Modell der Anwendung in UML-Notation bestehend aus einem Entity-Modell (mit zunächst nur einer Top-Level Entität), einem Servicemodell (mit einem Start-Service) und einem Präsentationsmodell (mit einem Start-Dialog und einer Sicht auf die Top-Level Entität),
  • die entsprechenden technischen Modelle einer Vier-Schichten-Architektur,
  • die Visual Studio Solution mit dem automatisch erzeugten Code der natürlich unvollständigen, aber schon lauffähige Anwendung – für Client und Server mit Kommunikation über WPF.

So sieht Ihr Part bei Model-Driven Development von RIA mit objectiF aus:

Sie gestalten die initialen fachlichen Modelle im Detail aus. Dann transformieren Sie sie in technische Modelle – einfach per Mausklick und so oft wie nötig. Sie entwerfen das XAML-User-Interface und binden es an die View-Klassen. Sie ergänzen den generierten Code, indem Sie die Fachlogik der komplexen Services im Round Trip mit Visual Studio implementieren.

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