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Modellgetriebene Entwicklung (MDD) mit objectiF
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Mit objectiF arbeiten heißt, Software schneller und effizienter entwickeln – indem Sie bei Softwareentwurf und Implementierung
Wie das geht? Mit modellgetriebener Entwicklung oder Model-Driven Development, kurz MDD. objectiF unterstützt Sie bei MDD gleich doppelt:1. Mit Modelltransformationen für gängige .NET- und Java-Technologien. Sie können sie sofort verwenden Per Modelltransformation setzen Sie fachliche UML-Modelle in technische Modelle und Code um. Modelltransformationen basieren auf Architektur- und Technologiewissen, das bei jeder Ausführung wiederverwendet wird. Das rechnet sich und Ihre Architekturstandards werden garantiert eingehalten. Beim Transformieren entstehen Beziehungen zwischen fachlichen und technischen Modellelementen. Sie werden von objectiF für die Navigation genutzt, sodass Sie schnell zwischen fachlichem Modell, technischem Modell und Code wechseln können. Fachliche Modelle ändern sich. Sie können Sie iterativ weiterentwickeln und immer wieder neu transformieren. MDD mit objectiF passt optimal zu iterativen Entwicklungsstrategien und speziell zu agiler Entwicklung nach Scrum. 2. Mit einer integrierten Technik für die Entwicklung eigener Modelltransformationen Wenn Ihre technische Welt ganz anders ist oder sich mitten im Projekt ändert, dann können Sie:
In objectiF finden Sie alles, was Sie für die Transformationsentwicklung brauchen. Modelltransformationen sind normale Anwendungen in einer gängigen Programmiersprache. Geänderte oder neue Transformationen wenden Sie einfach auf die vorhandenen fachlichen Modelle an. So bleibt beim Technologiewechsel das wertvolle Fachwissen geschützt.
Download Trial-Version oder Personal Edition Modellgetriebene Entwicklung mit objectiF – die wichtigsten Vorteile
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