Die Persistenzschicht einer Anwendung in C# für NHibernate entwickeln
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Die Persistenz einer Anwendung wird üblicherweise – getrennt von der Anwendungslogik – in einer eigenen Schicht realisiert. Die Objekte im aktuellen Zustand persistent speichern und vom Speicherort wieder lesen – die Brücke zwischen den gespeicherten Datensätzen und den Objekten der Anwendung bildet ein O/R-Mapper – wie NHibernate für .NET.
Die Entwicklung einer Persistenzschicht ist ein idealer Fall für Model-Driven Development (MDD) – mit objectiF.
MDD mit objectiF bedeutet, die Persistenzschicht aus fachlichen UML-Modellen per Modelltransformation automatisch zu erzeugen– vollständig mit allen C#-Klassen und NHibernate-Konfigurationsdateien – ohne Nachbearbeitungsaufwand.
Das bietet Ihnen objectiF für Model-Driven Development einer Persistenzschicht:
- eine UML-basierte Methode zum fachlichen Modellieren von Business-Entities,
- eine Modelltransformation, die die fachlichen Entity-Modelle in technische Modelle mit Code überführen. Dabei werden C#-Klassen für Entities und NHibernate-Konfigurationsdateien (*.hbm.xml)-Dateien erzeugt. Das Persistenz-Framework NHibernate übernimmt das O/R-Mapping. Die Modelltransformation erzeugt die Persistenzschicht zu 100 % automatisch.
So funktioniert Model-Driven Development einer Persistenzschicht mit objectiF
Sie starten die Arbeit mit objectiF, indem Sie auf der Basis einer Systemvorlage – dem Template Persistence in C# – ein System für das Entwicklerteam anlegen. Schon bei diesem ersten Mausklick nimmt Ihnen objectiF Rüst- und Integrationsaufwand in erheblichem Umfang ab. objectiF erzeugt:
- ein initiales fachliches Entity-Modell der Anwendung in UML-Notation,
- die entsprechenden technischen Modelle mit einem Package für NHibernate-Klassen und Konfigurationsdateien,
- die Visual Studio Solution mit dem automatisch erzeugten Code.
So sieht Ihr Part bei Model-Driven Development einer Persistenzschicht mit objectiF aus
Sie gestalten die initialen fachlichen Modelle als UML-Klassendiagramme im Detail aus. Dann transformieren Sie sie in technische Modelle – einfach per Mausklick – iterativ, so oft wie nötig. Die technischen Modelle sind nach jeder Transformation aktuell und vollständig.
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