Fachliche Modelle transformieren – Code generieren
Mit objectiF können Sie die Entwicklungsgeschwindigkeit nachhaltig steigern. Schlüssel dazu sind die automatischen Modelltransformationen:
Wenn Sie die Fachlichkeit einer neuen Anwendung mit UML- und BPMN-Modellen beschrieben haben, dann transformieren Sie diese fachlichen Modelle mit objectiF maschinell in die technischen Modelle des Softwareentwurfs. Transformationen werden einfach per Kontextmenüs ausgelöst.
objectiF erzeugt dabei – plattformspezifisch – große Teile des Quellcodes.
Fit für agile Projekte – iterativ entwerfen, transformieren und implementieren
Fachliche Modelle können Sie jederzeit ändern, iterativ weiterentwickeln und immer wieder neu transformieren. Jede Modelltransformation enthält Mechanismen zum automatischen Aktualisieren, Anlegen und Löschen von Elementen des technischen Modells. Und: Alles, was Sie im technischen Modell und im Code zum Beispiel im Round Trip mit Visual Studio oder Eclipse manuell ändern, bleibt bei erneuter Transformation erhalten.
Integrierte Technik für die Entwicklung eigener Transformationen
Sie entwickeln Software für ganz spezielle Zielplattformen? Dafür brauchen Sie spezifische Modelltransformationen? Eigene Modelltransformationen können Sie in objectiF – ohne Einsatz einer Transformationssprache – einfach mit den Mitteln der UML und einer gängigen Programmiersprache selbst entwickeln.
Kurz & gut: Mit objectiF können Sie Automatisierungschancen, die die modellgetriebene Entwicklung bietet, optimal nutzen.
|