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Die 22. microTOOL NutzerKonferenz
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Die Referentinnen & Referenten 2011Hier stellen wir Ihnen alle Vortragenden der 21. microTOOL NutzerKonferenz vor.
Karin Claßen-Houben (DDI) ist seit 2006 als Mitarbeiterin bei der Allianz Elementar Versicherungs-Gesellschaft tätig, wo sie umfangreiche Erfahrungen von der Abstimmung der Kundenanforderungen, dem Fachdesign bis hin zur Betreuung der Implementierung und Tests sammeln konnte. Bei der Erarbeitung der Fachdesignmethode sowie des Softwareauswahlprozesses war sie maßgeblich beteiligt, führte die Pilotierung, das Customizing und den Rollout von objectiF durch und leitete zwei Jahre lang das zugehörige Dokumentationsprojekt. Als Leiterin des Testcenters ABS Core zeigt sie sich für eine umfassende Qualitätssicherung des Softwareprodukts verantwortlich und setzt sich für die Weiterentwicklung der objectiF-Nutzung ein.
Fachdesign mit objectiF – Was kann man damit tun?
Enrico Fritz (Dipl.-Inform.) wurde im März 1998 noch während seines Studiums an der TU Berlin als freier Mitarbeiter in der objectiF Tool-Entwicklung bei microTOOL tätig. Als Customer Support Manager übernahm er im Mai 2002 die Leitung des Supports der Kunden von microTOOL. Im Juli 2004 wechselte er in den Vertrieb von microTOOL und unterstützt seither als Account Manager und IT Consultant microTOOLs Kunden in den Bereichen Softwaretechnik und IT-Projektmanagement.
Mauricio Jungbauer leitet seit 2007 sowohl das Qualitätsmanagement der SOPTIM AG als auch die Qualitätssicherung der Softwareprodukte. In diesem Umfeld hat er 2008 in-Step für das Anforderungsmanagement eingeführt und seitdem die Erweiterungen des Systems koordiniert und umgesetzt. Neben seiner Tätigkeit bei der SOPTIM AG arbeitet er seit 2006 als freiberuflicher Qualitätsmanager mit dem Schwerpunkt Software-Qualitätsmanagement.
Nach dem Studium der Informatik an der Technischen Universität Berlin erwarb Thomas Klingenberg in mehr als 15 Berufsjahren umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Software-Technologie, Software-Entwicklungsprozesse sowie Tools. Seit 2000 ist Thomas Klingenberg als Geschäftsführer von microTOOL für den Bereich „Prozessbasiertes Projektmanagement“ verantwortlich.
Alles ist möglich: Prozesse im Spiegel des Projektalltags
Frank Linge arbeitet seit dem 07.12.2007 bei Smurfit Kappa Paper Services im Cluster-Management. In seinem Verantwortungsbereich als Manager IT & IS liegt die Einführung verschiedener Standards. Seit 2008 wurde unter seiner Verantwortung das Projektmanagementsystem in-Step als Standard im Unternehmens-Cluster Papierindustrie in Deutschland, Niederlande und Tschechien eingeführt.
Ursula Meseberg hat die microTOOL GmbH mit gegründet und ist seitdem Geschäftsführerin des Unternehmens. Davor hat sie mehrere Jahre als Consultant vorwiegend an der Einführung von Methoden der Softwareentwicklung und der Entwicklung von unternehmensspezifischen Vorgehensmodellen mitgewirkt.
Power of Personas: User-Modelle im Unternehmen
Mario Müller (Dipl.-Inform.) war seit Beginn seines Studiums an der TU Berlin in der Softwareentwicklung tätig – erst im Bereich Individualsoftware bei einer Bank, danach im Produktbereich als Entwickler und Industrie-Projektleiter am Fraunhofer Institut IPK Berlin. 1990 kam er – als Methodenberater – zur microTOOL GmbH. Heute leitet Mario Müller den Vertrieb von microTOOL. Er selbst betreut überwiegend große IT-Organisationen im Dienstleistungssektor und im Öffentlichen Dienst. Er unterstützt sie bei der Entwicklung von Einführungs- und Migrationsstrategien für die toolgestützte strukturierte und objektorientierte Softwareentwicklung.
Kundenspezifische Tools als Service
Dipl.-Ing. Patrick Müller hat an der TU Berlin Maschinenbau studiert, absolviert dort derzeit das Promotionsstudium Integrated Development of Products and Services und ist seit Mai 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Abteilungsleiter in der Abteilung Informations- und Prozesssteuerung, Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin. Seine Kompetenzen liegen in den Bereichen Entwicklungsmethoden und -prozesse, Informationstechnik, virtuelle Produktentstehung sowie Planung und digitale Unterstützung in MRO (Maintenance, Repair and Overhaul). Er hat Erfahrungen in Forschungs- und Industrieprojekten gesammelt.
Prozessbasiertes Projektmanagement für die integrierte Entwicklung von
Bernd Nawrot hat die microTOOL GmbH im Jahr 1984 mit gegründet und ist seither als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig. Zuvor war er bei mehreren DV-Endanwendern in leitender Position beschäftigt.
Robert Niemann kann auf eine über zehnjährige Erfahrung im Softwaregeschäft zurückblicken. In dieser Zeit hat er sowohl im Kundenservice als auch in der Softwareentwicklung u.a. als Softwareentwickler und Projektleiter gearbeitet. Seit drei Jahren leitet er die Softwareentwicklung bei der Sozial Software GmbH. Berufsbegleitend hat er ein Informatikstudium an der FernUniversität Hagen mit dem Grad Bachelor of Science abgeschlossen. Seine Interessensgebiete sind Requirements Engineering und Software Engineering mit einem Fokus auf modellgetriebener Softwareentwicklung.
Anwendungsfallgetriebene Softwareentwicklung mit objectiF
Dr. Jörg Nilson hat 1999 im Fach Informatik promoviert. Seitdem ist er für die Elektrobit Automotive GmbH (ehemals 3SOFT) tätig. Dort hat er in den verschiedensten Bereichen (Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, Projektmanagement, Abteilungsleitung mit vertrieblicher Ausrichtung, Qualitätsmanagement) gearbeitet. 2007 wurde unter seiner Leitung eine Taskforce zum Thema Projektmanagement gegründet. Die Taskforce treibt die schrittweise Einführung des Werkzeuges in-Step bei Elektrobit voran. Heute leitet Dr. Nilson die Abteilung PT-PM, die Prozesse, Tools und Schulungen rund um das Thema Projektmanagement für die gesamte Elektrobit Automotive betreut.
Anforderungsbasierte Planung oder wie gelange ich vom
Stefan Peil ist Inhaber von stefan peil ENGINEERING weimar und operativ zuständig für den Bereich Qualitätssicherung in der Entwicklung und Produktion sowie für das Lieferantenmanagement/APQP. Er übernimmt die Auswahl und den Einsatz von Software als Werkzeug für Kundenprojekte, in denen schnell und effektiv dokumentierte Ergebnisse erzielt werden sollen. Das Unternehmen plant und beschreibt als Dienstleister Qualitätssicherungsprozesse, angefangen bei der Entwicklung und dem Prototypenbau bis hin zur Serienfertigung von Komponenten mechatronischer Systeme.
APQP Hardware-Entwicklungsqualitätssicherung und
Mirko Pracht studierte an der Universität der Bundeswehr München Informatik mit dem Schwerpunkt Informationstechnische Systeme. Nach dem Abschluss des Studiums war er als zertifizierter Projektmanager (IPMA Level C) und Sachgebietsleiter Entwicklung bei der Deutschen Marine tätig. Seit 2010 ist er IT-Consultant bei der microTOOL GmbH Berlin und berät Unternehmen im Projektmanagement sowie bei der Einführung von Entwicklungsstandards und Prozessen. Seine Schwerpunkte liegen auf der agilen Entwicklung mittels Scrum, Vorgehensmodellen wie dem V-Modell XT und dem ITIL-konformen Servicemanagement.
Alles ist möglich: Prozesse im Spiegel des Projektalltags
Rainer Rohde hat nach seinem Diplom an der Fachhochschule für Finanzen 1984 in das Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen gewechselt. Dort hat er zunächst als Softwareentwickler, dann als Datenbankadministrator gearbeitet. Nach einigen Jahren der Verantwortung für den QS-Bereich im Rechenzentrum ist er jetzt als Dezernent sowohl für vier Softwareentwicklungsteams als auch für Projektmanagement und Softwareentwicklungsmethoden verantwortlich.
Agile Entwicklung in der Verwaltung
Dipl.-Inform. Ernst Roßmann ist beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (LfStaD) in München im Bereich Projekt und Ressourcenmanagement tätig. Sein Schwerpunktthema ist Projektmanagement, insbesondere dessen Methodik und Anwendung. Nach seinem Informatikstudium an der FH Rosenheim war er zunächst bei der Deutschen Post AG für die technische Projektleitung und Entwicklung zuständig. Von 2001 bis 2009 arbeitete er für die Deutsche Post IT Services im Bereich Multiprojektmanagement und IT-Consulting.
Nach dem Studium der Technischen Informatik war Wolfgang Schröder über 15 Jahre als Softwareentwickler in der Automations- und Telekommunikationsbranche tätig. Seit 2003 ist er bei der FlexAutomotive GmbH & Co. KG beschäftigt und dort als Manager R&D Support zuständig für die bei der Entwicklung von Steuergeräten für den Automotive-Bereich eingesetzten Verfahren und Tools. Schwerpunktmäßig leitet er seit 2007 die Einführung von in-Step und ist mitverantwortlich für die Umsetzung und Überwachung der Funktionalen Sicherheit bei der Steuergeräte-Entwicklung.
in-Step als Vermittler zwischen Welten
Werner Wex ist seit 2001 bei der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG. Er begann im Geschäftsbereich Training & Simulation als Projektleiter. Anschließend wechselte er in die Abteilung Projektierung/Systemtechnik, wo er als Senior-System-Engineer tätig ist. In dieser Funktion ist er schwerpunktmäßig für die Bereiche Projektierung und Angebotserstellung verantwortlich. Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungs-Prozesses (KVP) arbeitet er an der Optimierung der Prozesse zur Softwareentwicklung mit.
Einführung von agilen Methoden in einer Multi-Projektlandschaft
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