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Was ist der CoreProcess?
Anders als die in-Step V-Modell XT Edition und die in-Step PRINCE2 Edition basiert die in-Step CoreProcess Edition nicht auf dem Einsatz eines Vorgehensstandards. Sie eröffnet Ihnen vielmehr den Spielraum, Ihre Projekte nach Ihrem eigenen Vorgehenskonzept zu planen und durchzuführen. Dabei müssen Sie keinesfalls bei Null beginnen. Denn in dieser in-Step Edition finden Sie ein Muster für typische Aktivitäten, Abläufe und Ergebnisse der System-, Produkt- und Softwareentwicklung – eben den CoreProcess, der der Edition ihren Namen gibt.
Der CoreProcess ist eine Sammlung von Best Practices für die Projektplanung, das Anforderungs- und Änderungsmanagement, die Planung des Mitarbeitereinsatzes, die Qualitätssicherung, die Strukturierung der Projektergebnisse, die Abnahme und vieles mehr. Im CoreProcess finden Sie unter anderem Vorlagen für die Dokumente, die in Entwicklungsprojekten üblicherweise erstellt werden.
Wichtig: Alle Elemente des CoreProcess – wie Aktivitäten, Produkte, Rollen – haben Vorschlagscharakter. Sie können sie sofort verwenden und auf diese Weise schnell und ohne Rüstzeit in ein Projekt einsteigen. Sie können sie aber auch jederzeit durch eigene ersetzen oder ergänzen.
Hier ist eine Auswahl der wichtigsten, toolunterstützten Best Practices aus dem CoreProcess:
| Prozessgebiet |
Vorteile |
| Projektmanagement |
- Vorschläge
für die Strukturierung eines Projekts zum Beispiel in Phasen, Releases,
Iterationen, Aktivitäten und Meilensteine
- Vorschläge für die Projektmanagementaktivitäten
- Automatische Erstellung eines Projektplans bei der Entwicklung der Projektstruktur
- Vorlagen für die im Rahmen der Projektmanagementaktivit�ten zu erstellenden Projektmanagementdokumente - vom Business Case bis zum Abschlussbericht
- Vorlagen für Projektmanagement-Planunungshilfen
- Maschinelle Fortschreibung der Termin-, Aufwands- und Ressourcenplanung
- Maschinelle Unterstützung der Release-, Iterations- und Mitarbeiterplanung
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| Anforderungsmanagement |
- Vorschläge für die Aktivitäten des Anforderungsmanagements
- Vorlagen für die einheitliche Dokumentation von Anforderungen und für weitere Ergebnisse des Anforderungsmanagements
- Hierarchische Verfeinerung von Anforderungen bis auf das Niveau von elementaren Aufgaben, die die Grundlage für die Release-, Iterations- und Einsatzplanung der Mitarbeiter bilden
- Maschinelle Unterstützung für das Ableiten von Anforderungen aus anforderungsbezogener Word-Dokumentation wie der Beschreibung von Anwendungsfällen (Use Cases)
- Maschinelle Auswertungen der Anforderungen
- Maschinell sichergestellte Nachvollziehbarkeit von der Definition einer Anforderung bis zu ihrer Abnahme
- Impact-Analyse
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| Änderungsmanagement |
- Vorschläge für die Aktivitäten des Änderungsmanagements
- Vorlagen für die einheitliche Dokumentation und die Bewertung von Änderungsanträgen
- Maschinelle Bereitstellung aktueller Änderungsstatuslisten
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| Projektdurchführung |
- Unterstützter Zyklus Bauen - Integrieren - Abnehmen
- Unterstützung von Daily Builds zur Systemintegration durch Muster für Build-Skripte. Automatische Übernahme der aktuellen Build-Nummer in die jeweils implementierten Anforderungen
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| Konfigurationsmanagement |
- Zentrale Versionierung aller Projektergebnisse
- Automatisch geführte Historie für alle Projektergebnisse
- Zusammenfassen von Ergebnissen mit gleichem Entwicklungsstand durch das Ziehen von Baselines
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| Qualitätsmanagement |
- Vorlagen für die Dokumentation der Qualitätssicherung
- Spezielle Vorlagen für die einheitliche Beschreibung von Testfällen und die Dokumentation der Testergebnisse
- Maschinell unterstützter Workflow bei Reviews
- Maschinell unterstütztes Abnahmeverfahren für Anforderungen
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| Risikomanagement |
- Vorschläge für die Aktivitäten des Risikomanagements
- Vorlagen für die formularbasierte Erfassung und Bewertung von Risiken
- Ständige Abrufbarkeit der aktuellen Top-Ten-Risiken
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